Basisbildung und pädagogische Reflexivität
Ein Projekt von maiz im Rahmen der Partnerschaft MIKA II
Sept 2010 – Dez 2013
Es gibt Widersprüche, die der Bildungsarbeit in der Migrationsgesellschaft innewohnen. Ein professioneller Umgang damit bedarf Methoden und Ressourcen.
Hauptziel des Projektes ist es daher, durch die Erarbeitung einer Methodologie zur Förderung der pädagogischen Reflexivität einen konkreten Beitrag zur Steigerung der Qualität von Bildungsangeboten in der Basisbildung und Alphabetisierung von Migrant_innen zu leisten. Das Projekt versteht sich darüber hinaus als Beitrag zur Verringerung der Kluft zwischen theoretischen Konzepten und der pädagogischen Praxis im Kontext von Bildungsangeboten für Migrant_innen.
Kurzbeschreibung der Aktivitäten:
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Wissenschaftliche Untersuchung: pädagogische Reflexivität in der Basisbildung und Alphabetisierung mit Migrant_innen in Österreich;
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Entwicklung einer Methodologie zur Förderung der pädagogischen Reflexivität;
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Weiterentwicklung und Erprobung der Materialien und Methoden im Rahmen von 6 Reflexivitätswerkstätten;
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Verbreitung, Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit: im Rahmen der vier regionalen MIKA-Tagungen, der Netzwerktreffen und der PR-Aktivitäten des Projektes;
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Durchführung eines Wahlmoduls (Digitale und mathematische Alphabetisierung / Fortsezung der Aktivitäten der Projektpartnerschaft MIKA I).
Zielgruppen:
Primäre Zielgruppe:
Unterrichtende und Bildungsberater_innen in der Erwachsenenbasisbildung für Migrant_innen;
Bildungsmanager_innen, Geschäftsführer_innen, Projekt- und Qualitätsverantwortliche von Angeboten der Basisbildung und Alphabetisierung für Migrant_innen in Einrichtungen der Erwachsenenbildung;
Unterrichtende und Entscheidungsträger_innen in Ausbildungsstätten für Lehrpersonal in der Erwachsenenbildung für Migrant_innen.
Sekundäre Zielgruppen: Migrant_innen, Asylwerber_innen und/oder Asylberechtigte.
Gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und aus Mitteln des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur.





