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20 Jahre maiz

Unter dem Motto „trauernd trauen wir uns“ werden wir das Jahr erleben und gestalten. Trauernd denken, trauernd lachen, trauernd diskutieren, trauernd kämpfen, trauernd tanzen, bewusst trauend stören, trauend entwerfen, trauend umsetzen, trauend uns trauen.
Trotzdem. Utopie. Hoffnung. Empörung und Kampf.
Nie wieder ein Österreich ohne uns!

Näheres zum Projekt

Informations en françaisOuverture de l’Université des Ignorant-e-s: Appel à papiersAppel à papiers pour des contributions aux archives d’erreur ! Inscription à la Semaine anthropophageИнформация на русском я
Nicht zufällig, weil bestimmt durch geschichtliche Gegebenheiten, begannen wir vor 20 Jahren als Selbstorganisation von und für Migrantinnen in Linz mit unserer Arbeit in maiz.
"... trauernd trauen wir uns" -- Wir weigern uns, die 20 Jahre im herkömmlichen Sinn zu befeiern.  Trotz aller Gründe zu trauern ... weiterhin Utopie, Hoffnung, Empörung und Kampf. Nie wieder ein Österreich ohne uns!
Nur die Anthropofagie verbindet uns![1] Wir essen nicht, um unsere Identität zu bilden, aber um sie zu entbilden und immer erneut zu bilden.[2] maiz ist ein Ort des Fressens und der Verdauung. Auch des Ausscheidens. maiz ist ein Ort der Vermittlung...