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Strategien gegen Gewalt an Migrant_innen

 

Migrantische Jugendliche werden als Angehörige einer gesellschaftlichen Minderheit mit unterschiedlichen Formen struktureller und gesellschaftlicher Diskriminierung, Rassismus und Sexismus im Alltag konfrontiert und befinden sich zugleich altersbedingt in intensiven Prozessen der Selbst- und Identitätsfindung. . Aufgrund der aktuellen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen, die unter Bezug auf  das Thema Fluchtbewegungen stattfinden, steigt der Bedarf an Räumen für die Jugendlichen, in denen sie sich mit dem Thema Gewalt auseinandersetzen können.

Gemeinsame Reflexionen, sowie die Erarbeitung von Strategien im Kampf gegen unterschiedliche Formen von Gewalt im Rahmen von Workshops sollen zur Benennung und Enttabuisierung von verschiedenen Gewaltformen und zur Dekonstruktion von sozialen Konstrukten beitragen.

Darüber hinaus eröffnet das Projekt Personen, die in Bildungs- und Beratungskontexten tätig sind, Räume für die kritische Auseinandersetzung über das Thema „Umgang mit von Gewalt traumatisierten migrantischen Jugendlichen und  jungen Erwachsenen: -  Trauma als körperliches Geschehen, soziale und politische Aspekte der Traumatisierungen“.

Projektdauer: Juni – Dezember 2016

Kontakt: Maia Benashvili  maia@maiz.at

 

 

Gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Familien und Jugend.