cacharreo

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Cacharreo“ ist eine Improvisationspraxis in Kolumbien und zusätzlich eine Reflexionsform über Konsum und kollektiven Austausch sowie deren Auswirkungen.

cacharrear: stammt von dem Wort cacharro ab, welches Krimskrams bedeutet; als Verb deutet es auf eine Aktivität des Experimentierens ohne Vorkenntnisse hin; der Versuch einen Gegenstand oder eine Maschine zu reparieren ohne professionelle Kenntnisse darüber zu besitzen.

Die Leondinger Bevölkerung ist eingeladen, während der Künstlerresidenz ihre „Cacharros“ oder Teile davon zu sammeln um zusammen ein gemeinsames „Haus“ zu bauen. Üblicherweise werden die alten Objekte in Österreich entsorgt, nach dem „Cacharreo-Prinzip“ repariert, oder sie finden einen neuen Nutzen oder symbolischen Wert.

Diese Aktions-Skulptur wirft die Frage auf, wie mit diesen Dingen, mit denen wir wohnen, auf einer kollektiven Ebene umgegangen wird.

Coronabedingt leider ABGESAGT!
Sa, 26.09.2020 | 16 Uhr | GESPRÄCH – WORKSHOP
mit Adriana Torres Topaga und dem Verein maiz (Verein von und für Migrant*innen) zum Thema „Wohnen: Ein würdiges Leben für alle“

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Ein Projekt von
Projektlaufzeit
03.10.2020 – 28.03.2021