Was wir sonst noch machen...

maiz setzt sich für die Anerkennung von Sexarbeit als Erwerbsarbeit ein. Wir kämpfen somit gegen eine Kriminalisierung, Diskriminierung und Stigmatisierung von Sexarbeiter*innen. Besonders Migrant*innen in der Sexarbeit werden häufig viktimisiert und mehrfach diskriminiert (aufgrund ihres Geschlechts, der Herkunft und ihrer Tätigkeit). Im Sinne der Enstigmatisierung und Enttabuisierung sind für uns unter anderen folgende Angebote, Aktivitäten und Arbeitsfelder von Bedeutung:

 

  • Lobbyarbeit: Teilnahme an überregionalen Expertise-Kreisen; Verfassen von Stellungnahmen (z.B. zum Prostitutionsgesetz OÖ)

  • Informations- und Presseaussendungen, z.B. anlässlich des Internationalen Hurentags am 2. Juni oder des Tags gegen Gewalt an Sexarbeiter*innen am 17. Dezember

  • Vorträge und Workshops

  • Beiträge für Medien und Forschungsarbeiten

  • Beteiligung an wissenschaftlichen Studien

  • Veranstaltungen, z.B. am 2. Juni - dem “Internationalen Hurentag“

  • Kampagnen für die Rechte von Sexarbeiter*innen, z.B. "SexarbeiterInnen haben Lust auf ... ihre Rechte"n

  • maiz als Anlaufstelle für am Thema Interessierte

  • Kulturprojekte und Interventionen im öffentlichen Raum, z.B. das Projekt "Blickwechsel"